Melanie Kohl Stiftung

Status:

Ein Wertvoller Mensch sein – kein von Werten umgebener Mensch.
Wir alle brauchen ein gesundes System. Ganzheitlich. Nachhaltig. Weltweit.
Wir tragen unseren Teil dazu bei, dass es entstehen kann. Es geht uns insbesondere um den Faktor Mensch. Um Respekt. Vertrauen. Und Verantwortung.

ACHTUNG - Sämtliche Informationen sind und als Orientierung für potentielle Förderer gedacht!

Wie ich auf die Idee komme, eine Stiftung zu gründen?

Ich finde: Jeder hat es verdient, in einem gesunden Umfeld aufzuwachsen/zu leben und seine Potenziale und Persönlichkeit voll und ganz zu entfalten. 
Und damit meine ich wirklich jeden! Von diesem gesunden Umfeld sind wir jedoch noch ein ganzes Stück weit entfernt und irgendjemand muss nun langsam mal an den Stellen aktiv werden, an denen sich viele Projekte gekonnt vorbeischlängeln. Genau diesen Thematiken möchte ich meine Projekte widmen. Tiefgründige und nachhaltige Veränderungen ins Leben rufen. 

Mich haben schon immer Menschen fasziniert, die Bäume pflanzen, von denen sie selbst nie ernten werden.
Und ich selbst möchte einer dieser Menschen sein. Möchte Dinge in Bewegung bringen, deren Ergebnis vielleicht nicht mehr mir selbst, aber vielen anderen Menschen und nachfolgenden Generationen zu Gute kommt. Ich weiß, dass wir nicht alles innerhalb unseres kurzen Lebens erreichen werden, aber wir können zumindest das weiterentwickeln, was vorherige Generationen für uns angefangen haben und für folgende Generationen den Weg ebnen für eine bessere Welt.

Die Stiftung war eine Eingebung, die mir nach langem Suchen in den Sinn kam. Im Grunde war es die Antwort, auf die stetige Frage, wie ich den sozialen Aspekt in mein ganzheitliches Konzept integrieren kann. Wie ich meiner Arbeit ihren wirklichen Sinn geben und selbigen vollumfänglich erfüllen kann.

Ich für mich habe früh gemerkt, dass all das Materielle um mich herum zwar schön ist, aber nicht mein eigentliches Bedürfnis erfüllen.
Mein Bedürfnis danach, ein wertvoller Mensch zu sein – kein von Werten umgebener Mensch.

… und.. naja.. was soll ich sagen? Daraus ist letzten Endes die Idee der Stiftung entstanden, die es jetzt in die Welt zu setzen gilt. 

PS: Die meisten Menschen denken, dass jemand, der eine Stiftung gründet, eine Menge Vermögen hat und nicht weiß, wohin damit oder so ähnlich… In diesem Fall ist es etwas anders. Hier ist zuerst die Idee geboren und jetzt gilt es, das nötige Vermögen dafür zusammenzutragen, um diese Projekte zu realisieren. Utopisch? Naja… ich mag eben Herausforderungen. Und wenn das Warum groß genug ist, frage ich nur noch nach dem Wie. 

Bildung & Kultur

Kinder sind unsere Zukunft und genau an diesem Punkt müssen wir dringend wieder aktiv werden. Schule sollte wieder Spaß machen/interessanter werden, damit das vermittelte Wissen nicht nur ankommt, sondern im Optimalfall sogar hängen bleibt. Wir brauchen mehr Nähe zur Praxis und Verständnis für die Anwendungsfelder. Vor allem aber, mehr Fokus und Konzentrationsfähigkeit. Machen wir uns nichts vor – es gibt einige wesentliche Punkte, die wir in der heutigen Zeit in Bildungseinrichtungen brauchen, die vor einigen Jahren schlichtweg noch gar nicht nötig waren. Doch die Welt/ die Gesellschaft verändert sich und damit auch die Umstände, in denen wir uns zurechtfinden müssen. 
Lernen hat eine völlig neue Dimension erreicht, die auch einer Anpassung der Lehrmethoden bedarf. Vor allem aber gewisser mentaler „Filter“, die den Umgang mit den modernen Herausforderungen ermöglicht. 
Wir brauchen nicht nur Vorbilder, sondern auch Projekte, die zeitgemäß und altersgerecht zugeschnitten sind und den Kids von heute – den Berufstätigen von Morgen – schon die wesentlichen Dinge für ein gesundes und ausgewogenes Leben mitgeben. Wir fördern in Projekten das Bewusstsein für die positiven Auswirkungen einer gesunden Lebensweise, stetiger Kompetenzerweiterung und vor allem die Vorzüge sozialer Interaktion. MindSet und die Stärkung des Selbstbewusstseins, vor allem aber Selbstvertrauens (unter anderem durch körperlichen und mentalen Ausgleich) stehen dabei wesentlich im Fokus. 
In einer Zeit, in der Burnout und Depression zur Normalität werden und bereits Jugendliche selbige Krankheitsbilder aufweisen, ist der Handlungsbedarf groß!
Wir unterstützen sowohl in der Kinder- als auch in der Erwachsenenbildung Einrichtungen bei der Integration von stressreduzierenden / resilienzfördernden Modellen, um beispielsweise Prüfungsängste zu überwinden, die Konzentration zu fördern, zwischenmenschliche Dynamiken zu harmonisieren und Kreativität zu entfalten.  

Integrative Medizin

Dieser Bereich liegt mir besonders am Herzen. Denn jeder Mensch hat das Recht auf ein gesundes Leben! Ein Recht darauf, zu erfahren, was die vom Arzt gestellte Diagnose bedeutet und was er selbst dafür tun kann, gesund zu werden und vor allem nachhaltig zu bleiben. 
Hilfe zur Selbsthilfe ist auch hier das Motto. 
Wir entwickeln Material zur Aufklärung über typische Krankheitsbilder, deren mögliche Ursachen und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht. Wir führen „Ost und West“ – also moderne Schulmedizin und traditionelle Heilverfahren sowie psychologische/seelische Aspekte der Krankheitsbilder – zusammen und erläutern deren Zusammenspiel – für den Otto-Normal-Verbraucher verständlich und in verschiedene Sprachen übersetzt, sodass sich jeder genauer informieren kann. Damit werden auch Arztpraxen etwas entlastet, da die Aufklärungsarbeit über gestellte Diagnosen durch unser Material unterstützt werden kann. Die somit in den Praxen gesparte Zeit trägt wiederum dazu bei, dass mehr Menschen behandelt und Wartezeiten reduziert werden können.
In erster Instanz widmen wir uns speziell der Rheumaforschung sowie den Bereichen Depression und Burnout.
Ebenso möchten wir die Zusammenarbeit zwischen Arztpraxen und Heilpraktikern fördern, indem wir integrative Konzepte auf Kongressen vorstellen. Insbesondere ist uns der Erhalt oder auch Wiederaufbau von Kinderkrankenhäusern/-Stationen ein großes Anliegen, bei dem wir prüfen, inwiefern wir hier durch kombinierte Konzepte dazu beitragen können, dass selbige rentabel bleiben. 

Sofern es uns möglich ist, wollen wir auf lange Sicht ein Gesundheitszentrum konzipieren, welches durch ganzheitliche Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen nachhaltige Therapien ermöglicht. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik – aber was wäre das Leben ohne große Visionen und Ziele, die es wert sind, erreicht zu werden? Die Idee allein motiviert uns jeden Tag so sehr, dass wir uns Schritt für Schritt diese Möglichkeit erarbeiten werden. Vielleicht geschieht das nicht über die Stiftung, sondern auf anderem Wege. Wichtig ist, dass wir alles dafür geben. 

Wirtschaftsförderung

Wir wollen Klein- und Mittelständische Unternehmen fördern, sowie Handwerksbetriebe und Qualitätsarbeit. Innovative Projekte und Konzepte vorantreiben, die nachhaltige Lösungen für komplexe Herausforderungen verwirklichen.
Wir brauchen dringend Unternehmen und Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen und Arbeitsmodelle, die Perspektiven für die Zukunft bieten (und nebenbei auch noch der Gesundheit und Leistungsfähigkeit zuträglich sind). Arbeitsmodelle, die es auch dem Handwerk beispielsweise ermöglichen, wieder TopNachwuchs zu finden.
Wir brauchen kreative Köpfe und die Leidenschaft für Innovation und Präzision. Wir brauchen mutige Menschen, die wieder ein bisschen Schwung in festgefahrene Strukturen bringen. 
Was haben wir als Stiftung da für einen Einfluss?
Wir ermöglichen Klein- und Mittelständlern sowie innovativen Gründern, Fortbildungsmaßnahmen in den Bereichen Führung, Vertrieb, Marketing, Train-the-Trainer-Schulungen etc.pp. Wir entwickeln Konzepte für Fachhochschulen und andere Ausbildungszentren, die das MindSet der Nachwuchskräfte positiv beeinflussen. Wir initiieren Kampagnen, die den Konsum beim Laden um die Ecke fördern. Wir fördern das Netzwerk unter Unternehmern, sodass sie lernen, Synergieeffekte zu erkennen und zu Nutzen. So gewinnen alle auf ihre Weise und der Wirtschaftsstandort Deutschland gleich mit.
Des Weiteren wollen wir die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt fördern. Also u.a. Konzepte für Langzeitarbeitslose und Migranten unterstützen, aber auch Chancen geben, wo vielleicht der Mut fehlt. Hilfe zur Selbsthilfe ist auch hier das Motto.