Nach jedem Tal geht es irgendwann wieder bergauf.
Krisenzeiten sind fordernd und schwer, dennoch öffnen sie Tür und Tor für positive Entwicklungen.

Die Pandemie bringt nicht nur Maßnahmen mit schwerwiegenden Folgen mit sich, sondern ebnet auch den Weg für positive Veränderungen. So eine Krise ist auch eine unglaubliche Chance, eine komplett neue Richtung einzuschlagen.

Was? Wie? Dein Ernst?

Ja, das ist mein Ernst. Wir könnten es vergleichen mit einer Notlandung, zu der wir gezwungen werden. Es geht derzeit eine Menge in die Brüche, ist aber größtenteils nicht verloren. Aus so einem Scherbenhaufen lassen sich wahre Kunststücke machen. Wir können nicht nur eine Menge lernen aus dieser Zeit und sogar schon jetzt sehr positive Entwicklungen beobachten – von der Ausweitung flexibler Arbeitsplätze, über Nachbarschaftshilfe und Solidarität bis hin zu einer drastischen Erholung der Natur in allen Bereichen der Welt – sondern nach dem Crash vielleicht quasi von Null beginnen. 

Wir haben jetzt die Chance, uns zu überlegen, wie wir den Neu-/Wiederaufbau der Wirtschaft direkt zielführend und sinnvoll gestalten. Wir können JETZT kreativ werden!

Damit möchte ich keineswegs die Situation an sich schön reden! Das nur mal am Rande, damit mich niemand falsch versteht. Es ist eine Krise! Es ist kein Krieg oder eine ähnlich dramatische Situation – Gott sei Dank!!! – aber es ist ein Ausnahmezustand, der nicht nur jeden daran Beteiligten gerade ängstigt und in gewisser Weise (über-)fordert, sondern auch sehr viele Existenzen und die komplette Wirtschaftskette bedroht und viele Menschen auf die Probe stellt.
Schön ist das nicht. 
Jetzt gerade zumindest.

Aber Es ist. 
Wir können es weder ändern, noch die Zeit zurückdrehen. Doch wir können das Beste aus der Situation machen!
Alles, was passiert, hat irgendeinen Sinn und irgendeinen Grund (mein Lebensmotto).

Das können wir uns jetzt auch auf die Fahne schreiben und die positiven Aspekte und Chance suchen, während wir die negativen Effekte sowie die Risiken verantwortungsvoll betrachten, um ein solides Fundament für unsere Zukunft sowie folgende Generationen zu gestalten.

Ich weiß nicht, was genau jeder Einzelne jetzt gerade denkt und was der ein oder andere mit seiner vielleicht gewonnen Freizeit oder seiner Kreativität in diesen Zeiten anfängt. Ich persönlich mache mir zunehmend Gedanken darüber, wie ich mir unsere Zukunft vorstellen könnte. 
Was dafür notwendig wäre, ein funktionsfähiges System zu errichten, in dem wir alle friedlich und gemeinsam erfolgreich leben können, ohne dass wir den eigenen Profit und Lebensstandard auf Kosten anderer gestalten. Ohne dass wir die Not und Hilflosigkeit anderer ausnutzen, um uns selbst zu bereichern. Wie wir ein Wirtschafts- und Bildungssystem aufbauen können, in dem es keine Verlierer gibt. Keine Menschen, die an Hunger leiden oder in unwürdigen Bedingungen arbeiten und leben müssen. 
Ein System, in dem jeder Zugang zu Bildung hat. In dem jeder nicht nur überleben, sondern tatsächlich leben kann. Ein System, das menschliche, ethische und moralische Werte ebenso schätzt, wie die Natur, die uns mit all dem versorgt, was wir tatsächlich zum Leben brauchen. 
Ein System, in dem zwischenmenschliche Dynamiken wieder auf positive Weise funktionieren und niemand mehr Menschen, Tiere oder die Umwelt opfern muss, um sich selbst zu profilieren. In dem jeder seinen Wert erkennt, ohne sich dafür mit materiellen Werten, Status oder Macht umgeben zu müssen. 
Das würde vieles ändern.
Das würde alles ändern.

Nun bin ich allein schon sehr kreativ, aber keine Expertin für alle wirtschaftlichen Zusammenhänge. Mal abgesehen davon, wachsen Ideen und Konzepte im regen Austausch wesentlich schneller.
Wer also Lust hat, sich an der Ausgestaltung der Vision zu beteiligen, darf sich sehr gern mit mir in Verbindung setzen!
Ich freue mich auf mutige Menschen mit wertvollen Ansätzen!